Blitzer mit Kryptowährungen zahlen

Blitzer und Verstöße im Verkehr mit Kryptowährungen bezahlen – Ein Ausblick aufs Jahr 2030

Die Kryptowährung – Ein stetig wachsendes Medium

Die Kryptowährung hat sich über die letzten Jahre zu einer Bezahlmethode entwickelt, die ihren Ursprung in einer ganz simplen Idee hatte. Die schnelle und intensive Entwicklung dieser Währung zeigt, dass die Menschen nicht nur das Vertrauen in diese Währung gewonnen haben sondern auch genau wissen, was die Vorteile sind.

Zwar ist die kurze Zeitspanne, die die Währung für diese rasante Entwicklung benötigte, schon etwas überraschend aber dennoch kein Zufall. Mittlerweile gibt es zahlreiche online Plattformen auf denen direkt mit Kryptowährungen bezahlt werden kann. Und auch immer mehr Online-Blogs beschäftigen sich mit den digitalen Coins und ihren Auswirkungen auf unsere Zukunft.

Blitzer an einer Ampel

Auch regionale Geschäfte, wie beispielsweise Restaurants oder auch Einkaufshäuser, bieten mittlerweile diese Zahlmethode an. In der Regel wird diese über das Smartphone durchgeführt. Auch das ist natürlich ein wesentlicher Grund dafür, warum sich diese Währung so entwickeln konnte. Die Technik spielt hier eine entscheidende Rolle. Aber es gibt auch noch Zonen, wo diese Währung gar nicht zum Einsatz kommt.

Der Staat ist hier ein gutes Beispiel. Stehen Forderungen an, beispielsweise bei Verkehrsdelikten, wie Falsch Parken oder auch zu hohes Tempo, werden diese noch „traditionell“ gestellt und müssen auch mit dem üblichen Verfahren ausgeglichen werden.

Verkehrsdelikte im Jahr 2018 – So kompliziert ist das System wirklich

Um zu verstehen, was die Kryptowährung verändern könnte, muss man sich erst einmal das momentane System genauer angucken. Hierzu soll ein einfaches Beispiel dienen. Das zu hohe Tempo. Wird man als Verkehrsteilnehmer bei zu hohem Tempo, durch einen Blitzer erwischt, erwartet den Verkehrssünder in den nächsten Tagen Post in Form eines Bußgeldbescheids.

In diesem Schreiben ist dann der Vorwurf sowie die Höhe des Bußgeldes aufgelistet. Will der Fahrer dieses Bußgeld nun begleichen, besteht hier nur die Möglichkeit der Überweisung. Eine Barzahlung ist in diesem Fall nicht möglich, ebenso wenig kann auf eine andere Zahlungsmethode gewechselt werden. Von Flexibilität kann also hier nicht die Rede sein. Das ist natürlich schon einmal ein echter Nachteil.

Hierzu soll aber noch ein weiteres Problem aufgezeigt werden, was durchaus vorkommen kann. Überweist der Verkehrssünder die Summe falsch, also beispielsweise muss dieser 25 Euro bezahlen, überweist aber versehentlich 52 Euro, so kommt es hier zu einem großen bürokratischen Aufwand.

Denn der Staat darf eine höhere Summe, als jene die gefordert war, nicht annehmen und muss daher die Differenz an den Sünder zurück überweisen. Hierzu müssen dann aber erst einmal die Daten, sprich Kontonummer oder IBAN ermittelt werden, da diese bei einer gewöhnlichen Überweisung nicht mit übermittelt werden. Dieser Aufwand kann manchmal Wochen in Anspruch nehmen.

Auch hier ist das veraltete System nicht zuletzt schuld dran. Die Digitalisierung kann hier eine echte Hilfe sein und vorallem den Aufwand für beide Seiten deutlich reduzieren. Wie dies funktionieren könnte, soll im nächsten Abschnitt einmal genauer betrachtet werden.

Ein Blick in die Zukunft – So könnten Kryptowährungen das Problem lösen

Schaut man sich die Entwicklung der letzten Jahre an, so kann man schon eine recht gute Prognose für die Zukunft stellen. Schon heute ist dank eines Crypto Exchange möglich, jede normale Staatswährung in jede Krypto Coin zu tauschen. Angesichts der Tatsache, wie sich die Kryptowährungen entwickelt haben, kann man davon ausgehen das diese bis zum Jahr 2030 in alle Bereiche des Lebens vorgedrungen sind.

Zahlung mit Kryptos in Zukunft normalDies würde dann selbstverständlich auch Verkehrsdelikte mit einbeziehen. Doch warum ist das so ein enormer Vorteil? Natürlich ist hier erstmal der Aufwand ein wesentlicher Faktor. Durch das Bezahlen mit Kryptowährungen können zahlreiche Zahlungsmethoden zur Verfügung gestellt werden. Da diese online abgewickelt werden, ist die Bearbeitungszeit natürlich deutlich geringer. Beispielsweise könnte hier eine App entwickelt werden, wo ein Delikt direkt an den Verursacher weitergeleitet wird.

Dieser kann dann mithilfe der Kryptowährungen ganz bequem über die App die Zahlung vornehmen. Neben dieser kurzen Bearbeitungszeit gibt es hier aber noch einen weiteren Vorteil, den man auf den ersten Blick gar nicht so leicht erkennen mag. Allein das Versenden der Briefe, auf denen die Delikte aufgeführt werden, gehen pro Jahr in die Millionen. Das schadet natürlich auch der Umwelt. Für jedes Papier muss ein Teil der Natur sterben. So hart wie es klingt, ist es leider auch.

Diese Tatsache könnte man mit einer solchen Methode natürlich verhindern. Das Prinzip wäre also auch nachhaltig. Ebenso ist aber auch die Übersicht mithilfe einer solchen App, als Beispiel, ein wichtiger Vorteil. Durch ein strukturiertes System kann hier sofort nachvollzogen werden, welche Delikte wann wo bezahlt wurden. Dies gilt für die Bußgeldstelle ebenso wie für den Verursacher. Allein an diesem Beispiel erkennt man schon sehr deutlich, wo hier die Vorteile liegen.

Kryptowährung als Zahlungsmethode für Mitarbeiter des Landes?

Ein weiterer Punkt der sich aus der Kryptowährung und der Umstellung des Systems ergeben würde, ist die Zahlungsmethode für den Lohn. Auch hier könnte in Zukunft eine Veränderung auftreten bzw. vorgenommen werden. Nimmt der Staat über Verkehrsdelikte Geld in Form von Kryptowährungen ein, können diese natürlich auch für die Lohnzahlung genutzt werden. Eine mögliche Kryptowährung wäre Bitcoin Cash. Der Ableger des bekannten Bitcoin ist auf Zahlungsvorgänge spezialisiert und könnte theoretisch schon heute wie Bargeld verwendet werden. Für die Leser, die mehr über die Technologie erfahren möchten, empfehlen wir einen Blick auf den Beitrag von Kryptopedia.

Auch hier würde sich dann das Gesamtsystem deutlich vereinfachen lassen. So könnte binnen weniger Sekunden eine Lohnzahlung auf das jeweilige Konto ausgelöst werden. Da es sich hier um eine digitale Übertragung handelt, könnte somit der Mitarbeiter direkt im Anschluss nach Auslösung das Geld auf seinem Konto sehen. Dies wäre bei einer Überweisung nicht der Fall. Auch die Geschwindigkeit mit der etwas bearbeitet werden kann, ist hier also ein Punkt, den man auf keinen Fall unterschätzen sollte.

Das spart am Ende nicht nur Zeit sondern auch sehr viel Energie und Arbeitskraft. Man könnte also den sonst so extremen bürokratischen Aufwand deutlich verringern und in der Qualität trotzdem steigen. Ein Prinzip, was sich wohl, so könnte man schätzen, bereits schon in den nächsten Jahren durchsetzen könnte. Ob dies bis zum Jahr 2030 dauern wird, ist also fraglich. Spekulativ könnte man hier sagen, in den nächsten 5 Jahren. Aber dies ist wie gesagt nur eine Spekulation.

Ein Fazit zur Thematik Kryptowährungen und Verkehrsdelikte

Was die Kryptowährung kann bzw. welche Vorteile sie mit sich bringt, konnte diese in den letzten Jahren in vielen Bereichen und an zahlreichen Beispielen deutlich belegen. Somit ist es praktisch nur eine Frage der Zeit, bis diese auch in den anderen Bereiche unserer Gesellschaft vordringt. Zwar ist gerade ein Staat immer eine Sache für sich, wenn es um solche Themen geht.

Gerade in Deutschland wird nicht so sehr mit moderner Technik gearbeitet, um es einmal freundlich auszudrücken. Hier kommt dann doch eher der Kugelschreiber zum Einsatz als ein modernes Schreibprogramm. Gut, so extrem ist es vielleicht nicht, aber es beschreibt doch recht gut die allgemeine Situation. Man kann hier jedoch festhalten, dass es unumgänglich ist, dass der Staat auch in Zukunft auf Dinge wie Kryptowährungen verzichten kann.

Das kann man auch ganz einfach begründen. Wenn die Kryptowährungen sich noch stärker durchsetzen, werden sie zum größten Zahlungsmittel der Welt. Somit wird auch das Interesse der Leute hier größer, lieber über diese Währungen die Zahlungen und Einkünfte zu verwalten. Es ist einfach einfacher für alle Beteiligten. Das ist der springende Punkt. Und gerade beim Bitcoin ist es nur eine Frage der Zeit, bis wir in Deutschland das System in unseren Alltag integriert haben. Bald sind alle Bitcoins geschürft, bzw. der Handel im vollen Gang, und die Menschen haben sich daran gewöhnt die Coins zu verdienen. Spätestens dann, wird das Bezahlen von Verkehrsdelikten auch um einiges erleichtert.

Wieviel muss ich zahlen wenn ich geblitzt wurde?

Ein Bußgeldbescheid tritt meist aus heiterem Himmel ein, wenn Autofahrer durch eine Radarfalle gefahren sind. Oft kommt es zu einer Geschwindigkeitsüberschreitung und die Fahrer werden geblitzt.

Meist handelt es sich um Gedankenlosigkeit, das Übersehen der Geschwindigkeitsbegrenzung, die Fahrer sind für die Arbeit zu spät dran oder es gibt Termindruck.

Es kommt dann zu Fahrverbot, Punkten und meist zu Bußgeldern. Durch Bußgeldtabellen weiß jeder genau, welche Straße außerorts und innerorts zu bezahlten ist.

Sehr oft wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten

In Deutschland ist das zu schnelle Fahren wirklich der Hauptgrund für die Ordnungswidrigkeit. Laut einer Statistik des Kraftfahrbundesamtes wurden alleine im Jahr 2011 2,9 Millionen Menschen in Deutschland mit der überschrittenen Höchstgeschwindigkeit geblitzt. Schnell kann dies dann natürlich teuer werden. Nicht immer muss sofort der Führerschein weg sein, denn mit etwas Glück muss nur Bußgeld bezahlt werden.

Außerhalb von Ortschaften wird die erlaubte Höchstgeschwindigkeit oft um 11 bis 15 km/h überschritten und dabei ist die Straße dann vergleichsweise gering. Es gibt kein Fahrverbot, keine Punkte und das Bußgeld liegt bei zwanzig Euro. Wer innerhalb der Stadt dann innerhalb der 30er Zone jedoch insgesamt 33 km/h zu schnell gefahren ist, der hat einen Monat Fahrverbot, es gibt zwei Punkte und das Bußgeld von 160 Euro.

Ab der überschrittenen Geschwindigkeit von 41 km/h innerhalb der geschlossenen Ortschaft gibt es ein Monat Fahrverbot, zwei Punkte und 200 Euro Bußgeld.

Die nächsten beiden Stufen sind innerorts dann 280 Euro und 480 Euro sowie mindestens zwei Monate Fahrverbot. Wer außerorts 31 bis 40 km/h zu schnell gefahren ist, der darf für die Geschwindigkeitsüberschreitung dann mit mindestens 120 Euro rechnen. Im Anschluss drohen bei 41 bis 50 km/h dann zwei Punkte, ein Monat Fahrverbot und das Bußgeld von 160 Euro.

Die Sache sieht dann bei mehr als 71 km/h zu schnell ganz anders aus, denn hier gibt es nicht nur zwei Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot, sondern auch ein Bußgeld von schlappen 600 Euro.

Was ist bei den Blitzern zu beachten?

Jeden Tag werden viele Geschwindigkeitsüberschreitungen von den Temposündern begangen. Das Verhalten kann sich auf die Sicherheit im Straßenverkehr negativ auswirken.

Bei dem Bußgeldkatalog gibt es für die Temposündern zum Teil harte Maßnahmen, damit das Verhalten der Schnellfahrer geändert werden soll. Wurden die Autofahrer geblitzt, dann wird oft die Frage gestellt, wie teuer nun der Bußgeldbescheid eigentlich wird. Sehr oft kann die Überschreitung der Geschwindigkeit dann eine kostenintensive Angelegenheit sein. Die Höhe des Strafmaßes liegt immer an dem Vergehen.

Bei der Straßenverkehrsordnung wird vorgeschrieben, dass jeder nur so schnell mit dem Fahrzeug fahren darf, wie dieses auch beherrscht wird. Genau hier soll die Geschwindigkeitsmessung durch Blitze einhaken. Auf das Einhalten der erlaubten Geschwindigkeit sollen die Verkehrsteilnehmer geprüft werden.

Die Gefährdung aufgrund überhöhter Geschwindigkeit soll gemindert werden und die Sicherheit im Verkehr soll gewährleistet werden. In Deutschland gehört die Geschwindigkeitsüberschreitung zu der Hauptunfallursache und auch noch zu der Ordnungswidrigkeit, welche am häufigsten begangen wird.

Innerorts sind es bis 10 km/h dann 15 Euro, zwischen 11 und 15 km/h sind es 25 Euro, zwischen 16 und 20 km/h sind es 35 Euro, zwischen 21 und 25 km/ sind e 80 Euro, zwischen 26 und 30 km/h sind es 100 Euro, zwischen 31 und 40 km/h sind es 160 Euro, zwischen 41 und 50 km/h sind es 200 Euro und zwischen 51 und 60 km/ sind es 280 Euro. Hinzu kommen bei höheren Überschreitungen Fahrverbote und Punkte.

Außerorts sind es bis 10 km/h dann 10 Euro, bei 11 bis 15 km/h sind es 20 Euro, bei 16 bis 20 km/h sind es 30 Euro, bei 21 bis 25 km/h sind es 70 Euro, bei 26 bis 30 km/h sind es 80 Euro, bei 31 bis 40 km/h sind es 120 Euro, bei 41 bis 50 km/h sind es 160 Euro, bei 51 bis 60 km/h sind es 240 Euro, bei 61 bis 70 km/h sind es 440 Euro und bei über 70 km/h fallen dann 600 Euro an.

NEU: Alle mobilen Blitzer in Deutschland

Medion GoPal MDPNA 210, 350, 510, 515
Plugin für GoPal MDPNA 210, 350, 510, 515 von Medion mit allen stationären Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachungsanlagen in Europa. Aktuell befinden sich knapp 15.000 stationäre Blitzer in unserer Datenbank. Sie haben somit Zugriff auf die umfangreichste und genaueste Datenbank die es für Europa gibt.

Die neue Navigatonsoftware „GoPal ME“ wurde speziell für das Unternehmen Medion entwickelt. Die Navigation gopalMEwird in drei Versionen erscheinen, als ME-Versionen (Medium), AE-Version (Advanced) und PE-Version (Premium). Der PNA350 und PNA210 wird mit der ME-Basisversion ausgestattet werden. Die erweiterten Versionen AE und PE enthalten zusätzlich 3D-Darstellung und TMC und werden als PNA510 bzw. PNA515 vermarket. Alle Versionen werden mit Kartenmaterial von NAVTEQ (Q4/2005) ausgeliefert.

Das Team von SCDB.info konnte bereits die erste ME-Version auf WinCE Basis testen. Wir werden die Geräte in kürze detaillierter vorstellen. Unseren Blitzerwarner „SpeedLimit“, den es seit einigen Tagen bereits für das Becker Traffic Assist gibt, konnten wir bereits erfolgreich installieren. Wie immer wird es den Warner für Blitzer und Radarfallen POI´s kostenlos für ganz Europe geben. Lediglich zukünftige Blitzerupdates sind kostenpflichtig.
Hier geht es zur aktuellen Lösung.